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Auf 16 Seiten präsentiert die Zeitung der Historischen Narrozunft lustige Anekdoten und zieht etliche Bürger durch den Kakao

Das Zeitungsteam (von links) Peter Kerber, Cecilia Rottler, Barbara Walz und Lambert Hermle mit den SÜDKURIER-Redakteuren (hintere Reihe von links) Norbert Trippl, Regionalleiter, Stephanie Jakober, Julia Ebner und Susanna Kurz. Bild: Hahne

Die Fasnet rückt näher! Zeit also, in die druckfrische Narrozeitung zu spicken: Das ist auch der Grund, weshalb das Zeitungs-Team der Narrozunft der SÜDKURIER-Redaktion einen Besuch abstattete. Mit im Gepäck hatten sie die 16-seitige Zeitung, die es wieder ab Sonntag, 6. Januar, zum Preis von 2,50 Euro zu kaufen gibt.

Strahlende Farben und durchweg bunt: Schön ist die Narrozeitung auch in diesem Jahr wieder geworden. Von zahlreichen lustigen Ereignissen „übers Johr“ berichtet das zwölfköpfige Zeitungsteam. Traditionell gibt es die Zeitung im so genannten Berliner Format – das heißt handlich und daher gut lesbar – wieder für 2,50 Euro. Quer durch die Zeitung zieht sich das wichtigste Thema in diesem Jahr: Der Gesundheitszustand des Brunnennarros. Bekanntlich ging es der Figur nicht sonderlich gut – deshalb schlagen die Autoren vor, dass der Brunnennarro doch in einer Reha gut aufgehoben wäre. Abhilfe schafft aber erst einmal ein Besuch im Schwenninger Schönheitssalon. Übergangsweise könnte jeden Monat eine andere Figur auf dem Brunnen stehen: Mal der Stachi, ein Stadtmusikant oder sogar eine Hexe der Hexenzunft Villingen könnte einspringen. Eine feste Rubrik ist schon seit längerem „Marti und Muckle“. Der SÜDKURIER und die Autorin der Glosse „Evis Welt“, Evi Blaser, werden auf die Schippe genommen. Aber auch vor dem Narrenredakteur Dieter Wacker machen die Schreiber nicht Halt. Dieser erkundet im Ruhestand bekanntlich gerne die Welt. Doch viele weitere Bürger werden sich wiederfinden, unter anderem auch Siegfried Kauder. Ein Tag im Leben des Abgeordneten wird in Bildern dokumentiert. Sein Fett kriegtauch auch ein bekannter Fotograf aus der Hafnergasse, den die Autoren nur liebevoll „Jo Gockel“ nennen. Zum ersten Mal gibt es die Zeitung morgen, Sonntag, 6. Januar, vor der Fasneteröffnung zu kaufen. Ab Montag, 7. Januar, ist die Zeitung in einigen Villinger Geschäften erhältlich und am Samstag, 12. Januar, sind die Narros ab 10 Uhr an einem Stand in der Villinger Rietstraße.